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BETHLEHEM Krankenhaus präsentiert seine Umfrageergebnisse vor niedergelassenen Ärzten. Diskussion mit Lösungsansätzen. Im eindrucksvollen Rahmen präsentierte das BETHLEHEM Krankenhaus die Ergebnisse seiner Zufriedenheitsanalyse vor den dazu befragten niedergelassenen Ärzten. Mit der ungewöhnlichen Aktion suchte das Stolberger Haus den ungezwungenen Dialog mit den medizinischen Kollegen, um im Sinne der gemeinsamen Patienten nach Verbesserungsmöglichkeiten zu suchen.
Der mutige Schritt wurde belohnt. „Die Veranstaltung hat sehr eindrucksvoll die Stärken des BETHLEHEM Krankenhauses aus Sicht der niedergelassenen Ärzte gezeigt", zieht Horst Schroten, Qualitätsmanagementbeauftragter des Krankenhauses, Bilanz. „Aber auch einige Verbesserungspotentiale waren erkennbar, wobei die lebhafte Diskussion während und nach der Präsentation schon Lösungsansätze aufzeigte", so Schroten weiter.
Um die Neutralität zu wahren, führte nicht das Krankenhaus selbst, sondern eine externe Firma die anonyme Befragung und Auswertung durch. Sie schickte Fragebögen an alle niedergelassenen Ärzte im gesamten Aachener Raum. Darin wurde unter anderem nach der fachlichen Kompetenz, der Kommunikation mit den Klinikärzten und deren Verfügbarkeit sowie der Zufriedenheit mit den vorhandenen Therapie- und Diagnosemöglichkeiten des Stolberger Krankenhauses gefragt.
Dr. phil. Georg Hauk von der Firma Metrik präsentierte dann auch gekonnt die Ergebnisse der Umfrage und lieferte damit Stoff zu einer fruchtbaren Diskussion. Interessant für die niedergelassenen Ärzte, Klinikärzte sowie das Kuratorium und Direktorium des BETHLEHEM Krankenhauses war auch die Gegenüberstellung mit über 50 anderen deutschen Krankenhäusern. „Der Vergleich zeigt ein positives, in der Tendenz eher überdurchschnittliches Ergebnis", fasste Hauk zusammen. „Die niedergelassenen Ärzte, attestieren dem BETHLEHEM Krankenhaus eine gute Leistung".
Maren Deringer, Geschäftsführerin der Firma Metrik, betonte in ihrer Ansprache: „Es ist durchaus nicht üblich, dass die Krankenhäuser die Ergebnisse vor den niedergelassenen Ärzten präsentieren. Ich erlebe das zum ersten Mal". Selbst nach dem offiziellen Ende der fünfstündigen Veranstaltung ließen es sich manche Teilnehmer nicht nehmen, ihre Gespräche in kleinerer Runde weiter fort zu führen.
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